Cannabis die wahre Geschichte der Prohibition
Auch Hanf genannt, ist sie die produktivste Superpflanze der Welt und war Im Altertum eine der wichtigsten Faserpflanzen Europas!
Beispiele: die erste Gutenbergbibel, frühere Landkarten, erste Entwürfe der Unabhängigkeitserklärung der USA, Hanfleinen als Leinwand früherer Künstler wie van Gogh und Rembrandt, das erstes Auto vom Fließband (Hanry Ford). Die Karosserie wurde aus Hanf gefertigt und wurde mit Hanföl betrieben.
Auch als Speiseöl oder Medizin ist es verwendbar. Das THC dient als Krampflöser bei multipler Sklerose.
Hanf ist nichts, was man patentieren könnte, man braucht es nicht modifizieren oder optimieren. Pharmaindustrien würden Millionengewinne einbüßen, sollte der Hanf mit aller Macht zurückkehren.
Das Wort Marihuana wurde in den 1930er Jahren eingesetzt, um die Erfolgsgeschichte des Hanfes in den Dreck zu ziehen. Wirtschaftliche Interessen führten dazu Hanf im Jahre 1937 mit der Begründung, dass es nur eine Droge sei, zu verbieten.
In Wahrheit war sie eine große Konkurrenz für die allgemeine Industrie, die mit Lügen weltweit ausgeschaltet werden musste. Für die Textilindustrie wurde Hanf ebenfalls zur Last, denn die Kleidung sollte aus profitorientierten Gründen aus Baumwolle und anderen Fasern entstehen. Im Jahre 1937 patentierte die Chemiefirma Dupont den Herstellungsprozess von Kunststoff und Erdöl, die synthetischen Stoffe wie Plastik, Cellophan, Celluloid und Ethanol konnten aus Öl produziert werden.
Gegen Hanf protestierten und kämpften die größten Machteliten und Konzerne: Ölindustrien, Pharmaindustrien, Textilindustrien, Papierindustrien, Nahrungsindustrien, Autoindustrien und noch weitere.
Die Industrialisierung von Hanf hätte das gesamte Geschäft von Dupont ruiniert. Unter den Konzernbossen wurde dann in geheimer Absprache entschieden, Hanf als den Feind Nr.1 zu bezeichnen, weil es den Profit ihrer Konzerne gefährdete. Damit ihre Wirtschaftsmacht und ihre politische Macht erhalten blieb, musste Hanf zerstört und als Schlimm-Droge beschimpft werden. Diese Männer nahmen einen obskuren mexikanischen Slang Ausdruck Marihuana, verdrehten damit die Bedeutung von Hanf und beeinflussten die Denkweise der Amerikaner ins Negative.
Es wurde sogar eine regelrechte Verschleierungskampagne geführt. Denn darum ging es in Wirklichkeit: Die Nutzpflanze Hanf sollte verboten werden. Zugunsten der synthetischen Kunstfaser Nylon. Denn Harry J. Anslinger stand auf der Gehaltsliste des Chemiekonzerns DuPont, der unbedingt seine neue Kunstfaser etablieren wollte, aber gegen die günstige Hanfnaturfaser nicht konkurrieren konnte.
In einer Nacht- und Nebelaktion paukte 1937 Anslinger das Marihuana-Gesetz durch – 80 % des Kongresses wusste nicht, dass sie mit dem Marihuana-Gesetz die Nutzpflanze Hanf verbieten würden. Als sie das merkten, kam es zu einem Aufstand. Doch es war zu spät.
Mit seiner Beorderung in die UN-Drogenkomission im Jahr 1947 wurde der Grundstein für das weltweite Verbot des Cannabisanbaus gelegt, welches er schließlich in Form des Einheitsabkommens über die Betäubungsmittel 1961 durchsetzte. Dieser völkerrechtliche Vertrag beinhaltet die Gleichstellung von Hanf mit Opiaten.
1970 zieht sich Anslinger ganz aus dem „Drogengeschäft“ zurück. In seinem Buch „The murderers“ offenbarte er, dass ihm die Drogenpolitik immer nur als Machtinstrument zur Durchsetzung der Interessen der äußeren Rechten diente. Nach seinem Tod am 14. November 1975 ergab eine Sichtung Harry J. Anslingers Aktennachlasses, welchen er der Pattee Library an der Pennsylvania State University vermacht hatte, dass 95 % seiner Quellen aus Zeitungsausschnitten aus Boulevardzeitungen bestanden.
