Heilsein – Einssein
Polarität ist allgemein bekannt: Alles hat 2 Seiten. Gut und schlecht. Licht und Schatten. Gesundheit und Krankheit…
Beide Seiten stehen immer in Abhängigkeit ihres Gegenpols. Beide wünschen sich Aufmerksamkeit und Anerkennung und holen sie sich, wenn es sein muss, auch ohne unser bewusstes Zutun.
So können wir z.B. nicht einfach nur gut sein; immer liebevoll, immer freundlich, immer höflich, alles „schlucken“, alles in uns „hinein fressen“. Auf Dauer macht es uns krank.
Die Krankheit „zwingt“ uns dazu, näher „hinzusehen“, in uns „hinein zu horchen“, uns mit uns zu beschäftigen.
Krankheit ist also nichts Schlechtes. Im Gegenteil. Es zeigt uns, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist, nicht mehr heil ist. Eine Seite wurde nicht genug beachtet und gewürdigt. Denn alles muss sich ins Gleichgewicht bringen. Dann entsteht Einheit, Heilsein. Beide Seiten ergeben ein Ganzes. Alles ist gut, so wie es ist! Denn alles hat seine Berechtigung und zeigt uns ggf. einen Weg.
Die Psychosomatik geht auf uns ein. Unser Körper zeigt uns unsere psychischen Ungleichgewichte. Haut, Nerven, Organe, selbst Verletzungen und Empfindlichkeiten weisen uns den Weg. Auch die Bedeutung der Sprache spielt für unser Wohlbefinden eine Rolle...
Nutzen wir all diese Erkenntnisse und dieses Wissensgut für ein liebevolles Miteiander.
Wir sehen, alles ist miteinander verbunden und wir sind immer 100 % verantwortlich für alles, was ist. Übernehmen wir diese Verantwortung, ist der erste Schritt bereits getan. Ho’oponopono.
Übrigens: wer Interessantes zu diesem Thema beisteuern kann und möchte, ist herzlich eingeladen! Wir freuen uns darauf. Danke!
